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Die Geschichte und Bilder von Zerstörer 2

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Stapellauf 11. November 1942 als USS Ringgold (DD500)
Bauwerft Federal Ship Building & Dry Dock Corp., Kearny, USA
Übernommen durch die Bundesmarine 14. Juli 1959
Schiffsart und -klasse Zerstörer der US-Fletcher-Klasse, Flottenzerstörer (Klasse 119)
Nato-Nummer D 171
Besatzung 250 Mann
erster Kommandant Commander Thomas F. Conley
Technische Angaben Gewicht voll ausgerüstet: 2.750 ts, entspricht 2.706,693 t, Länge: 114,74 m, Breite 12,0 m, Tiefgang: 4,41 m (mit Sonardom 5,81 m), Antrieb: 4 Hochdruckkessel, 2 Getriebe-Turbinensätze mit jeweils 22.371 kW = 30.424,56 PS, Gesamtleistung: 44.742 kW = 60.849,12 PS, Höchstgeschwindigkeit 35 kn = ca. 65 km/h
Bewaffnung 4 Geschütze in Einzeltürmen 127 mm, 6 Flak in Doppellafetten 76 mm, 2 UTR 533 mm, 2 U-Jagdraketenwerfer "Hedgehog", 1 Wabo-Ablaufbühne, Ablaufmöglichkeit für Minen
Indiensthaltung und Kommandanten

14. Juli 1959 bis 18. September 1981

FK Kuhnke 07/1959 - 11/1960

FK Dr. Ites 11/1960 - 09/1962

FK Brassack 10/1962 - 03/1964

KK/FK Mumm 04/1964 - 02/1966

KK Siewert (Heinz) 02/1966 - 04/1966

KK/FK Suikat 04/1966 - 03/1968

FK Siewert (Heinz) 04/1968 - 10/1968

unbesetzt 10/1968 - 12/1969

FK Klages 12/1969 - 03/1973

FK Mehner (Jochen) 04/1973 - 03/1976

FK Brettschneider (Rolf) 04/1976 - 03/1979

FK Huber 04/1979 - 06/1981

unbesetzt 07/1981 - 09/1981

FK Huber 02.09.1981 - 18.09.1981

Endschicksal Mit der Außerdienststellung am 18.09.1981 im Rahmen der NATO-Militärhilfe an Griechenland abgegeben, wo der Zerstörer den Namen Kimon erhielt. 1987 wurde er außer Dienst gestellt. Im Jahr 1993 wurde er aus den Listen gestrichen und verschrottet.

Die Geschichte von DD 500 USS Ringgold (Zerstörer 2)

Die Kiellegung des Zerstörers der Fletcher-Klasse, USS Ringgold, war am 25. Juni 1942 im Dock von Federal Shipbuilding & Dry Dock Co., Kearny, New York. Dieser Zerstörer war der zweite dieses Namens. Das erste Schiff mit dem Namen Ringgold wurde am 14. November 1918 im Maryland Island Navy Yard in Dienst gestellt. Die Außerdienststellung war im Jahr 1922. Der Zerstörer des Typs "Flush-deck Zerstörer" wurde im August 1940 wieder in Dienst gestellt und zusammen mit 49 anderen "flush-deckers" für den Transfer nach England vorbereitet, speziell, um gegen deutsche U-Boote zu kämpfen. Das Schiff wurde am 26. November 1940 von Halifax nach England transferiert und erhielt den Namen "Newark" zu Ehren beider Städte dieses Namens in England und USA. So kam es, daß beide "Ringgolds" im 2. Weltkrieg kämpften - ein Zerstörer im Atlantik und einer im Pazifik.Die Newark wurde am 18. Februar 1947 verschrottet.

Die Ringgolds wurden benannt nach Konteradmiral Cadwallader Ringgold, der 1819 im Alter von 16 Jahren in die US-Navy eintrat. Während der späten 1820er Jahre kommandierte er einen Schoner in Aktionen gegen westindische Piraten. Von 1838 bis 1842 nahm er an der Wilkes Expedition im Pazifik teil und kommandierte ab 1840 die "Porpoise". Im Bürgerkrieg kommandierte er die Fregatte "Sabine". 1862 wurde Ringgold zum Commodore befördert und verließ die Navy 1866 als Konteradmiral. Admiral Ringgold starb am 29. April 1867 in New York im Alter von 64 Jahren.

USS Ringgold im amerikaischen Dienst

Unser Zerstörer hatte am 11. November 1942 seinen Stapellauf und wurde auf den Namen Ringgold getauft von Mrs. Arunah Sheperdson Abell, der Großnichte des Admirals Ringgold. Der Zerstörer wurde am 30. Dezember 1942 im Brooklyn Navy Yard in Dienst gestellt. Der Kommandant war Commander Thomas F. Conley.

Der Stapellauf weniger als 5 Monate nach Kiellegung war ein neuer Rekord für diese Schiffsklasse. Die Erprobungsfahrt dauerte vom 10. Januar bis 18. Februar 1943 und beinhaltete ein Training in Guantanamo Bay in Kuba. Vom 18. Februar bis 21. Juli 1943 operierte der Zerstörer mit neuen Flugzeugträgern im Gebiet von Trinidad und eskortierte Konvoys, einen davon nach Casablanca. Am 21. Juli 1943 verließ USS Ringgold den Hafen von New York in Richtung Pazifik und passierte den Panamakanal am 26. und 27. Juli. Das Schiff schloß sich der Pazifikflotte an und wurde in Pearl Harbor zur Zerstörerdivision 50 eingeteilt. Diese Division bestand nun aus den Fletchern DD 500 USS Ringgold, DD 501 USS Schroeder, DD 502 USS Sigsbee und DD 659 USS Dashiell. Nach mehreren Wochen Training begleitete USS Ringgold eine schnelle Kampfeinheit von Flugzeugträgern für Lufteinsätze am 31. August 1943 gegen japanische Einheiten bei der Insel Marcun, 1.200 Meilen von Tokio entfernt. Nach dieser Operation nahm USS Ringgold teil an weiteren Luftschlägen gegen japanische Einheiten in Tarawa (Gilbert-Inseln). Am 5. und 6. Oktober beschoß der Zerstörer mit anderen Einheiten Wake Island. Zahlreiche japanische Flugzeuge wurden abgeschossen. Nach diesem schweren Kampf wurden bei keinem Schiff dieser Kampfeinheit Schäden festgestellt. Nach einem 10-tägigen Aufenthalt in Pearl Harbor bekam USS Ringgold einen Auftrag, der für das Schiff zum wichtigsten Einsatz in diesem Krieg wurde.

Das Ziel waren wieder die Gilbert-Inseln, bestehend aus 16 Korallenatollen, direkt am Äquator im westlichen zentralen Pazifik. Die für die Angriffe ausgewählten Atolle waren Tarawa und Makin. Kurz vor Sonnenuntergang am 19. November 1943 hatte USS Ringgold zusammen mit dem Kreuzer "Santa Fe" die Angriffsposition bei Betio erreicht. Auch das U-Boot "Nautilus" erreichte dieses Gebiet. Es sollte tauchen, tat es aber nicht, weil es sich in der Nähe eines Riffs befand. Im Radar wurde es dadurch fälschlicherweise als Feindkontakt gewertet. USS Ringgold bekam den Befehl, den Kontakt unter Feuer zu nehmen. Gleich die erste Salve traf den Kommandoturm der Nautilus. Mit Mühe und Not konnte die Nautilus wegtauchen. An einer sicheren Position reparierte die Crew des U-Bootes den Schaden notdürftig, so daß die Nautilus ihren Auftrag weiter ausführen konnte. Die Fletcher USS Ringgold und USS Dashiell nahmen feindliche Stellungen unter Beschuß und feuerten aus allen Rohren, um die Landungstruppen zu unterstützen. Die Flugzeuge der nachfolgenden Flugzeugträger warfen Bomben. Trotz aller Hilfe durch diese Einheiten starben 3.300 Mann von den Landungstruppen bis Betio eingenommen war. Bei diesem Kampf wurde USS Ringgold von zwei 5,5 inch-Granaten getroffen. Glücklicherweise waren beide Granaten Blindgänger. Teile des elektrischen Versorgungssystems wurden zerstört. Das Schiff bekam dabei auch ein Loch unterhalb der Wasserlinie. Während die Schiffsartillerie weiterfeuerte, wurden die Schäden notdürftig repariert. Das Schiff fuhr anschließend von Tarawa nach Funafuti, wo es mit Hilfe des Tenders USS Cascade weiter repariert wurde und von dort nach Pearl Harbor.

In einer anderen Rolle in Tarawa nahm USS Ringgold verletzte Marinesoldaten an Bord, die medizinisch versorgt werden mußten. Während das Schiff von Landbatterien beschossen wurde, arbeiteten Dr. Herb Mayer und seine Sanitätshelfer ohne Unterbrechung über 26 Stunden und operierten dabei 47 verwundete Seeleute. Der Divisionskommandeur, Commander Henry Crommelin, Ringgold-Kommandant Commander Thomas F. Conley und der Maschinenoffizier Lieutenant Wayne A. Parker wurden für herausragende Leistungen ausgezeichnet mit der "Silver Star Medall", "Bronze Star Medall" und dem "Navy Cross". Zwei beteiligte und durch Granatsplitter verletzte Seeleute wurden ausgezeichnet mit der "Purple Heart Medall". Nachdem die Schäden der Schlacht im Dezember 1943 repariert waren, nam USS Ringgold Teil an der Einnahme des Kwajalein Atolls (700 Meilen nordwestlich von Tarawa). Wie in Tarawa beschoß USS Ringgold feindliche Stellugen an Land und unterstützte so die eigenen Landungstruppen. Es wurde geschossen, bis alle 5-inch-Magazine leer waren.

Ringgolds nächste Aktion kam am 20. März 1943 zusammen mit anderen Einheiten des 25.  Zerstörergeschwaders und der Schlachtdivisionen 2 und 3 in Kavieng, Neu Irland, etwa 400 Seemeilen nordwestlich der Salomonen. Das Bombardement war ein Ablenkungsmanöver für Landungen an den Admiralitätsinseln, die etwa 200 Semmeilen westlich liegen. Vom 24. April bis 1. Mai operierte USS Ringgold als Einheit der 7. Flotte und nahm Teil an der Einnahme von Holland, Humboldt-Bay in niederländisch Neu Guinea. Im Juni kam das Schiff zu der 5. Flotte für die Operation bei den Marianen. Zugeteilt zur Kampftruppe für die Invasion von Guam, wurde USS Ringgold zunächst am 12. Juni von Kwajalein ausgesondert, aber die erbitterten Kämpfe auf Saipan erzwangen eine Zurückstellung der Landung auf Guam, die nicht vor dem 21. Juli begann. Daher agierte USS Ringgold als Kontrolle für die Landungseinheiten und unterstützte sie mit Artilleriefeuer südlich von Orote Penisula, wo zerstörerische japanische Batterien in Höhlen und an der Seite lokalisiert wurden. Nach der Operation bei den Marianen schloß sich am 15. September USS Ringgold wieder der 7. Flotte an für die Invasion am südlichen Teil der Insel Morotai. Morotai liegt nördlich der Insel Halmahera in Indonesien. Während der Operation unterstützte USS Ringgold eine 1-Schiff-Invasion am Kap Sopi im Norden von Morotai. Der Zerstörer leistete Unterstützungsfeuer, während die Landungstruppen eine japanische Funkstation außer Betrieb setzten und eine eigene Radarstation aufbauten. Am 13. Oktober verließ USS Ringgold Holland als Teil der Angriffseinheit für Landungen auf Leyte in den Zentral-Philipinen. Am 20. Oktober 1944 leistete USS Ringgold Unterstützungsfeuer für die Landung auf der Insel Panon in der Straße von Surigao zwischen dem südlichen Leyte und dem nördlichen Mindanao. Kurz nach der Sturmphase dieser Operation kehrte USS Ringgold in die USA zurück für viele nötige Überholungen. Die Arbeiter im Schiffsyard von San Franzisco verdienten große Anerkennung, denn sie arbeiteten 6 Wochen rund um die Uhr. In dieser Zeit wurde die Antriebsanlage überholt und neue Such- und Feuerkontroll-Rardars installiert. Das Schiff bekam eine neue Kommunikationsausrüstung, neue 40-mm-Kanonen und ein neues Combat Informations-Center (CIC).

Am 3. Januar 1945 verließ das Schiff San Franzisco für eine Woche zum Auffrischungstraining nach San Diego. Nach weiterem Training bei den Inseln von Hawaii verließ USS Ringgold und andere Zerstörer Peral Harbor früh am 28. Januar, um Annäherungen feindlicher U-Boote zu verhindern und eine anti-U-Boot-Barriere zu bilden für die Flugzeugträger Saragota, Bennington, Randolph, Bunker Hill, Belleau Wood, Schlachtschiffe und Kreuzer und den neuen Schlachtkreuzer Alaska. Die Einheit fuhr zum Ulithi Atoll und schloß sich im frühen Februar der berühmten Kampftruppe 58 von Vizeadmiral Marc Mitscher an. Die ersten Einsätze gegen Japan, speziell gegen Tokio, erfolgten am 16. Februar. Die US-Streitkräfte verloren bei dieser 2 Tage dauernden Attacke 49 Flugzeuge. 322 japanische Flugzeuge wurden abgeschossen und 177 am Boden zerstört.

Nach der Rückkehr von dieser Operation, während einer simulierten nächtlichen Torpedoattacke, kollidierte USS Ringgold mit dem Fletcher DD 541 USS Yarnall und verlor dabei den Bug ab Rahmen 28.

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Trotz Nachforschung blieb die Ursache für diesen Unfall unbekannt. Dieser Vorfall war der einzige Schmutzfleck auf dem Ansehen des Schiffes. Bei diesem Unfall gab es keine Verletzten. Das Schiff fuhr rückwärts nach Ulithi für eine vorläufige Reparatur und fuhr dann ohne Bug nach Pearl Harbor direkt ins Trockendock. Wieder konnte man die Geschicklichkeit des Navy Yard-Personals bestaunen. Noch bevor am nächsten Tag die Sonne aufging, hatte USS Ringgold einen neuen Bug. 10 Tage später war das Schiff wieder im Wasser. Nachdem alle Arbeiten fertig waren, schloß sich der Zerstörer am 6. Juni 1945 einer schnellen Flugzeugträger-Kampfeinheit an als Unterstützung für die Operation in  Okinawa. Am 7. Juni wurde auf USS Ringgold der Stander des neuen Divisions-Kommandeurs, Captain Walter C. Winn, gehißt.

Nach Beendigung der Operation zog sich die Kampfeinheit nach San Pedro Bay, Leyte Golf, zurück, wo sie am 13. Juni ankam. In einem Taifun mit einer Geschwindigkeit von 138 Meilen pro Stunde krachten 100 Fuß hohe Wellen auf den Bug des Kreuzers Pittsburgh. Sie drehten den Kreuzer um 90 Grad und drückten ihn gegen andere Schiffe, die dadurch beschädigt wurden.

Am 1. Juli 1945 bewegte sich die größte je versammelte Masse von Streitkräften nach Norden in Richtung Japan. Sie beinhaltete die schnelle Flugzeugträger-Kampfeinheit von Admiral Halseys 3. Flotte und Kampfeinheit 38. Es war eine Szene, die wahrscheinlich niemals eine Wiederholung haben wird. So weit das Auge reichte, konnte man die ausgedehnten 4 Kampfeinheiten sehen, jede von ihnen bestehend aus 5 bis 6 Flugzeugträgern, 2 Schlachtschiffen, Kreuzern und Zerstörern. Später schloß sich noch eine britische Flugzeugträgergruppe an. So waren insgesamt 133 Kampfschiffe auf dem Weg nach Japan.

Am 10. Juli begannen Luftangriffe gegen Tokio und Yokohama und am 14. Juli im Norden von Honshu und Hokkaido. Am 30. Juli wurde das Geschwader von USS Ringgold in eine der kühnsten Aktionen des 2. Weltkrieges entsendet.

Am frühen Nachmittag bewegte sich das Geschwader, getrennt von der Flugzeugträgereinheit, mit hoher Geschwindigkeit nach Honshu. Im Schutz der Dunkelheit erreichte das Geschwader Suruga Wan, eine Bucht etwa 80 Meilen südlich von Tokio Bay. Ohne Zwischenfall kamen die Schiffe bis zum westlichen Ende der Bucht. 2 Minuten nach Mitternacht eröffneten die Schiffe das Feuer auf die Stadt Shimizu (etwa 69.000 Einwohner), ein Zentrum für die japanische Aluminiumindustrie. Der Beschuß aus voller Fahrt dauerte nur wenige Minuten. Die dadurch entstehenden Brände konnte man noch in 20 Kilometer Entfernung sehen. Spätere Berichte und Bilder belegten die Zerstörung von Eisenbahneinrichtungen, Aluminiumwerken und anderen großen Gebäuden. Nach dem Beschuß fuhren die Schiffe, immer noch mit voller Kraft voraus, zurück in die offene See. Das war das tiefste Eindringen von amerikanischen Kriegsschiffen in japanische Gewässer während des Krieges.

Am 31. Juli kam das Geschwader wieder zurück zur Kampftruppe, nachdem sie Öl übernommen hatten. Die Schiffe tankten alle 3 Tage. In diesen Tagen war USS Ringgold sehr oft damit beschäftigt Post, Proviant und Passagiere zu übernehmen und auf andere Schiffe zu transferieren. In 53 Tagen wurden 130 Transfers gemacht und 42 Mal Öl übernommen. Am Morgen des 15. August kam vom Kommandanten der 3. Flotte der Befehl, alle offensiven Operationen zu beenden. Zu diesem Zeitpunkt war USS Ringgold mit der Rettung eines Piloten beschäftigt, der mit seinem Flugzeug in der Nähe eines Flugzeugträgers abgestürzt war. Gegen 17:30 Uhr dieses Tages wurden die Angriffe beendet.

Am 22. August wurde USS Ringgold als Eskorte zum Flugzeugträger Antietam beordert auf dem Weg nach Apra harbor auf Guam. Am 26. August kamen sie dort an, wo der Sonar von USS Ringgold repariert wurde. Am 5. September fuhr das Schiff nach Okinawa, um 83 Passagiere zu übernehmen und schloß sich der task force 11 an nach Pearl Harbor. Dann ging es weiter durch den Panamakanal zu einem Hafen an der Ostküste. Nach einem Besuch in New York City und Newport fuhr USS Ringgold nach Charleston.

Bis zur Ankunft dort hatte USS Ringgold in 34 Monaten 206.000 nautische Meilen zurückgelegt. Kurze Zeit später wurde die Außerdienststellung eingeleitet und am 23. März 1946 abgeschlossen. USS Ringgold wurde Einheit der atlantischen Reserveflotte.

USS Ringgold wurde mit 10 "battle stars" für seine Dienste im 2. Weltkrieg ausgezeichnet.

Im Zuge eines militärischen Hilfsprogramms wurde das Schiff einer Modernisierung unterzogen und am 14. Juli 1959 als Zerstörer 2 der deutschen Bundesmarine übergeben.

USS Ringgold als Zerstörer 2 im Dienst der deutschen Bundesmarine

Am 10. Juli 1958 bewilligte der amerikanische Kongreß, daß nach USS Anthony (Zerstörer 1) weitere fünf Zerstörer der Fletcher-Klasse an die Bundesmarine durch Leihverträge übergeben werden. Zunächst wurde US Ringgold modernisiert und am 14.07.1959 als Zerstörer 2 in Charleston in Dienst gestellt. Nach Erprobungen und Ausbildung in amerikanischen Gewässern bzw. von Guantanamo aus, trat Zerstörer 2 die Überführungsfahrt nach Deutschland an, machte Zwischenstationen in Ponta del Gada, Azoren und Lissabon, Portugal, und traf am 9. Oktober 1959 in Bremerhaven ein, wo bei der NDL-Werft eine Werftliegezeit mit Umbauarbeiten begann. Diese Arbeiten waren am 8. Januar 1960 beendet, so daß im Januar Einzelausbildung im Nordmeer, Nordatlantik und Skagerak erfolgen konnte.

Der Zerstörer wurde dem 1. Z-Geschwader, Heimathafen Kiel, zugeteilt und nahm vom 2. bis 13. Mai erstmals an einem NATO-Manöver (mit dem Namen Wolf gris) teil. Vom 5. bis 29. Juli lag das Schiff nochmals in Bremerhaven in der Werft, um im August im Geschwaderverband Übungen in norwegischen Gewässern durchzuführen. Hierbei wurden die drei Zerstörer des Geschwaders durch den Versorger Wittensee mit Öl versorgt. Vom 13. bis 15. August ankerte der Verband im Sognefjord und war am 19. August in Kiel zurück. Vom 3. August bis 7. September nahm Z 2 teil am Manöver "Wallenstein 3".

Vom 15. November 1960 bis 15. Februar 1961 war Z 2 erneut in der Werft in Bremerhaven, wobei ein erster Umbeu der Brücke vorgenommen wurde. Im Juli fanden zusammen mit britischen Einheiten Übungen in englischen Küstengewässern und Landzielschießen bei Cape Wrath statt.

Z 2 nahm an der Abschiedsparade für Vizeadmiral Ruge in der Kieler Förde am 1. August teil, ebenso vom 7. bis 24. August am Manöver "Wallenstein 4" in der Nordsee, im Skagerrak und in der mittleren Ostsee. Am 24. August waz Z2 beteiligt an der Abschiedsparade in der deutschen Bucht, diefür den scheidenden Flottenbefehlshaber, Konteradmiral Johannesson, stattfand. Der Rest des Jahres war mit Übungen in Heimatgewässern und im Skagerrak ausgefüllt.

Am 8. Januar 1962 trat Z 2 bei der NDL-Werft in Bremerhaven eine Werftliegezeit an, die bis zum 23. März dauerte. Vom 25. April bis 3. Mai fanden Geschwaderübungen in norwegischen Gewässern statt, anschließend vom 6. bis 18. Mai deutsch-dänische Flottenübungen in der westlichen Ostsee und im Kattegat. Bei den Verbandsübungen mit französischen Einheiten Ende Oktober besuchte Z 2 Brest. Am 11. Dezember nahm er an der Abschiedsparade für Vizeadmiral Gerhard Wagner und Flottenadmiral Freiherr von Wangenheim in der Kieler Förde teil.

Im Frühjahr 1963 fand nochmals eine Werftüberholung statt, bei der die Brücke erneut umgestaltet wurde und ihre endgültige Form erhielt.

Am 19. Mai trat das 1. Z-Geschwader von Wilhelmhaven aus den Marsch zu den USA an, wo am 17. Juni von Norfolk aus das "Refresher-Training" im Westatlantik und in der Karibik begann. Am 21. Juli war es beendet. Über Thorshavn auf den Faröerinseln fuhr das Geschwader zurück nach Kiel, wo es am 2. August eintraf. Beteiligt war Z 2 auch an einer Geschwaderausbildung im Ostatlantik und in der irischen See im November, wobei Brest angelaufen wurde.

Im Jahr 1964 befand sich Z 2 zunächst in Heimatgewässern und nahm anden am 31. August beginnenden und bis Mitte September dauernden Manövern der Z-Flotille in der Nordsee, im Skagerrak und im Nordmeer teil. Am 17. November trat das 1. Z-Geschwader einen Marsch in die Biscaya an, besuchte Brest, Las Palmas und Gibraltar und war am 19. Dezember in Kiel zurück.

1965 stand ein Übungsvorhaben in amerikanischen Gewässern auf dem Programm. Mitte Mai lief Z 2 aus, führte auf dem Weg in die USA im Geschwaderverband Übungsschießen und Ujagdübungen durch und unterzog sich im Juni und Juli einem "Refresher-Training". Auch wurden Manöver mit US-Einheiten durchgeführt. Am 24. Juli verließ das Geschwader Boston und lief am 5. August wieder in Kiel ein. Zusammen mit Z 3 lief Z 2 am 20. Oktober ab Kiel und am 5. November ab Wilhelmshaven, wo Z 1 dazugekommen war, aus zur deutsch-französischen Zerstörerübung "Gemex" im Ostatlantik und im westlichen Mittelmeer. Von Brest aus wurde am 22. November die Heimreise angetreten.

1966 stand zunächst im Zeichen einer großen Werftüberholung. Hierzu war Z 2 am 11. Januar in Bremerhaven in die NDL-Werft gegangen. Nsch Beendigung des Arsenalnachlaufs am 26. März konnte Zerstörer 2 von Wilhelmshaven die Fahrt nach Kiel antreten. Im Verband des 1. Z-Geschwaders lief Z 2 am 5. Juni zu einer Ausbildungsfahrt in den Atlantik aus, an der auch die Versorger Dithmarschen, Münsterland und Eifel beteiligt waren. Von Cadiz aus - hier lag der Verband vom 10. bis 13. Juni - fuhren die Schiffe ins westliche Mittelmeer, besuchten dann vom 17. bis 22. Juni Las Palmas/Grand Canaria, um von dort in die Heimat zurückzukehren. im September nahm Z 2 am NATO-Manöver "Botany Bay 66" in der nördlichen Nordsee, im Skagerrak, Kattegat und in der westlichen Ostsee teil, wobei sich Z 2 am 7. September an der Hilfeleistung für das sinkende dänische Fährschiff Skagerrak beteiligte.

Für 1967 ist erst im Juli besonderes zu berichten. Z 2 lief zusammen mit Z 3 nach den USA aus, begegnete aus dieser Fahrt am 5. Juli im Ostatlantik den Zerstörern Hamburg und Schleswig-Holstein, lief Norfolk und Newport an und führte in den folgenden Wochen ein "Refresher-Training" durch, von dem beide Zerstörer am 23. September inKiel zurück waren. Das Jahr endete, von Instandsetzungsarbeiten bei HDW in Kiel abgesehen, mit Ujagdübungen im Oktober und November im Ostatlantik, wobei Brest angelaufen wurde.

Im Frühjahr 1968 wurde eine Umorganisation des Zerstörer-Verbandes vorgenommen, wonach Z 2 jetzt zum in Kiel beheimateten 3. Z-Geschwader gehörte. Von Wilhelmshaven aus traten Z 2 und Z 3 am 15. Juli eine Ausbildungsfahrt in den Ostatlantik an, lagen vom 2. bis 7. August in Brest und waren am 10. August wieder in Kiel zurück. Noch im August befand sich Z 2 in norwegischen Gewässern.

Von Oktober 1968 bis Dezember 1969 war Z 2 bei HDW zur Depot-Instandsetzung. Auf der Werftprobefahrt am 18. und 19. Dezember erreichte 'Z 2 eine Höchstgeschwindigkeit von 35 Knoten. Nach Einzel- und Verbandsausbildung und Meilenfahrt im Oslofjord nahm Z 2 vom 4. bis 23. Juli an einer ÜAG (Übungsfahrt in außerheimischen Gewässern) im Ostatlantik teil, lag vom 17. bis 20. Juli in Las Palmas, um über Portland zur Waffenausbildung vom 23. bis 31. Juli nach Kiel zurückzukehren. Z 2 nahm anschließend vom 19. August bis 3. September an den Manövern "Bright Coat", "Desex" und "Blackbird" teil, ebenso am NATO-Manöver "Northern Wedding", das in der Nordsee, im Nordatlantik und an der norwegischen Küste durchgeführt wurde.

Nach der Teilnahme an den Manövern "SEF 1/71" und "German Operations 71" in der Nordsee und im Skagerrak im März 1971, lief Z 2 von Kiel nach Portland aus, wo er das "Work-up-Trainiing" durchführte (beendet am 17. Juni). Es folgte vom 6. bis 25. Juli eine Geschwaderausbildungsreise in den Atlantik mit Z 1, Z 4 und den Versorgern Westerwald, Münsterland und Langeoog, wobei La Coruna angelaufen wurde. Anschließend wurden auf Z 2 vom 27. Juli bis 18. Oktober bei der HDW in Kiel Instandsetzungsarbeiten vorgenommen. Z 2 konnte vom 8. bis 25. November an der "SEF 3/71" teilnehmen. Erneut lief Z 2 am 18. Januar 1972 nach Großbritannien aus, wo er vom 19. Januar bis 6. Februar in Portland ein Waffentraining absolvierte. Vom 10. bis 23. März nahm Z 2 an der "SEF 1/72" teil. Mit Mölders und Z 3 wurde Z 2 am 10. März zur am Ende ergebnislosen Suche des bei Terschelling vermißten Küstenmotorschiffs Syland abkommandiert.

Von Kiel lief das 3. Z-Geschwader unter Kapitän zu See Eberhard Zimmermann am 10. April in den Atlantik aus, nahm an der NATO-Übung "Night Search" im Nordatlantik teil, besuchte Cadiz, um am 5. Mai in Kiel wieder festzumachen. Von einer Instandsetzung bei HDW und dem Marinearsenal Kiel kommend, nahm Z 2 an den Übungen der "SEF 3/72 vom 20. Oktober bis 24. November teil, die wegen eines aufkommenden schweren Orkans kurz unterbrochen werden mußten.

Im Jahr 1973, in dem die Stadt Hachenburg im Westerwald die Patenschaft über das Schiff übernahm, war Z 2 als Führerschiff des Kommandeurs des 3. Z-Geschwaders, Kapitän zur See Flentge, an einer Ausbildungsreise in den Atlantik und das Mittelmeer vom 26. Mai bis 22. Juni beteiligt, besuchte hierbei Toulon (vom 5. bis 9. Juni) und Ceuta (vom 12. bis 15. Juni). Beim Auslaufen zum Landzielschießen bei Cape Wrath am 17. August hatte Z 2 in der Heikendorfer Bucht infolge Ruderversagens eine leichte Grundberührung ohne weitere Folgen. Nach Anlaufen von Thorshavn am 25. August zurück, nahm er vom 10. bis 21. September am NATO-Manöver "Good Grill" in der Ostsee, im Kattegat, Skagerrak und in der Nordsee teil, anschließend vom 19. Oktober bis 22. November an den Übungen der "SEF 4/73".

Am 2. Januar 1974 kam Z 2 wieder zur HDW in Kiel. Am 27. Mai war Z 2 wieder einsatzbereit und lief mit Z 4 und Z 5 und den Versorgern Westerwald und Münsterland am 15. Juni zum Landzielschießen nach Cape Wrath aus, von dort über Bergen (vom 21. bis 24. Juni) nach Kiel zurück und besuchte vom 30. August bis 3. September Kalmar. Nach dem NATO-Manöver "Northern Merger" vom 16. bis 26. September in schottischen und norwegischen Gewässern nahm Z 2 auch an den Übungen der "SEF 4/74" vom 25. Oktober bis 28. November teil, wobei Kopenhagen (vom 15. bis 18. November) angelaufen wurde. Bereits am 20. Januar 1975 lief Z 2 von Kiel zur Teilnahme am NATO-Manöver "Locked Gate" aus, wobei Lissabon (vom 27. bis 29. Januar) besucht wurde. Die Manöver waren am 7. Februar vor Gibraltar beendet. Das 3. Z-Geschwader und dier Versorger Westerwald und Frankenland besuchten vom 7. bis 11. Februar Cadiz. Während Westerwald nach Brest lief, dampften die übrigen Einheiten in die Weymouth Bay (FOST), um von dort am 19. Februar nach Kiel bzw. Wilhelmshaven (Frankenland) zurückzukehren. Erneut lief Z 2 am 5. Mai nach Großbritannien aus und führte in Portland ein "Work-up-Training" durch, von dem er am 26. Juni in Kiel zurück war. Das NATO-Manöver "Botany Bay 75" (vom 11. bis 24. September) wurde am 24. September mit der Abschiedsparade für den scheidenden Flottenbefehlshaber, Vizeadmiral Hartwig, beendet.

Vom 6. Oktober 1975 bis 21. Juni 1976 lag Z 2 bei HDW in Kiel zur Depot-Instandsetzung, anschließend Arsenalnachlaufzeit bis 30. Juli. Es folgten bis zum 4. September Übungen (zum Teil mit der Fregatte Köln) in der Ostsee und in norwegischen Gewässern. Am 1. November lief Z 2,der in diesem Jahr endgültig von den USA für 375.000 DM gekauft wurde, zusammen mit Z 4 und Z 5, dem Versorger Coburg und ab Wilhelmshaven mit dem Versorger Frankenland von Kiel zu einer von Übungen unterbrochenen Geschwaderauslandsreise aus, die über norwegische Gewässer nach Portland (vom 7. bis 11. November), Brest (vom 12. bis 15. November) und Vigo (vom 25. bis 29. November) führte. Zurück war der Verband in Wilhelmshaven am 3. Dezember 1976.

Vom 16. Februar bis 10. März 1977 gehörte Z 2 zur "SEF 1/77", lag aber vom 19. bis 23. Februar beim Marinearsenal zur Instandsetzung der Sternstopfbuchse der Steuerbordwelle. Auch an der "SEF 2/77", die am 31. Mai begann und in der Nordsee, im Skagerrak, im Kattegat und in der Ostsee durchgeführt wurde, nahm Z 2 bis zum 16. Juni teil.

Vom 25. Juli bis 5. September war Z 2 bei HDW in Kiel, um Instandsetzungsarbeiten durchführen zu lassen. Nach dem NATO-Manöver "Botany Bay 77" im September führte das 3. Z-Geschwader vom 24. Oktober bis 10. Dezember mit Z 2, Z 3 und Z 4, sowie mit den Versorgern Rhön und Freiburg eine Fahrt in den Atlantik und das Mittelmeer aus. Hierbei Teilnahme an der deutsch-französischen Übung "Iles d'Or" vom 15. bis 26. November im Mittelmeer mit Besuch in Toulon und Cadiz.

1978 nahm Z 2 im Februar und März an den Übungen "Desex" und "SEF 1/78" teil und ging dann zu einer Zwischeninstandsetzung zur HDW in Kiel, die am 2. Mai begann und am 2. November mit Abschluß der Nachlaufzeit beendet war. Nach Einzelausbildung im November und Dezember mit Besuch von Aalborg vom 7. bis 10. Dezember lief Z 2 am 12. Februar 1979 nach Portland aus, nahm am Continuation Operational Sea-Training (COST) teil, besuchte Dünkirchen vom 16. bis 19. März und machte am 20. März wieder in Kiel fest. Nach der "SEF 2/79" vom 21. Mai bis 14. Juni und gemeinsamen Übungen mit der Schleswig-Holstein in der östlichen und mittleren Ostsee vom 18. bis 24. Juni nahm Z 2 an der Z-Übung "Desex" in der Nordsee vom 22. bis 28. August teil, weiterhin am NATO-Manöver "Botany Bay 79" vom 4. bis 19. September 1979.

Vom 16. Oktober 1979 bis 18. April 1980 hatte Z 2 bei HDW eine Werftliegezeit einschließlich Nachlauf beim Marinearsenal Kiel. Anschließend führte Z 2 Einzelübungen in der Ostsee durch, denen im September "COST" in Portland folgte. Vom 27. Oktober bis 7. November Teilnahme an der Übung "Desex 4/80", die bis Drontheim führte. Vom 24. November bis 11. Dezember nahm Z 2 an der "SEF 4/80" teil mit Besuch von Amsterdam.

1981 fanden im Januar Ausbildungsfahrten mit Z 5 und dem Versorger Coburg statt, im Februar die Teilnahme an der von Kapitän zu See Lauer durchgeführten Z-Übung "Desex 1/81" in der deutschen Bucht, Nordsee, Skagerrak und in norwegischen Gewässern, im Mai an den Übungen der "STANAVFORLANT" (Standing Naval Forces Atlantik). Anschließend lief Z 2 nach Edinbourgh, übte in dortigen Gewässern mit Mölders, Z 5 und Versorger Rhön, besuchte Kingston upon Hull und war, gemeinsam mit den übrigen Schiffen, am 3. Juni in Kiel.

Dort wurde Zerstörer 2 außer Fahrt genommen. Lediglich ein Restkommando blieb an Bord. Da an diesem Tag um 16:00 Uhr das 3. Zerstörergeschwader aufgelöst wurde, teilte man Z 2 dem 1. Z-Geschwader zu.

Vom 2. bis 15. September 1981 lief Zerstörer 2 nach Griechenland. Auf der Fahrt dorthin wurde am 4. September Brest und vom 6. bis 8. September Lissabon zur Versorgung angelaufen. Am 9. September passierte Z 2 die Straße von Gibraltar, am 12. September die Straße von Messina. Nachdem vom 12. bis 13. September mit Augusta auf Sizilien der letzte Hafen dieser Reise angelaufen wurde, passierte Z 2 am 14. September die Straße von Korinth. Am 15. September 1981 machte Zerstörer 2 in Salamis fest. Im Rahmen des NATO-Militärhilfeabkommens wurde das Schiff am 18. September 1981 mit der offiziellen Außerdienststellung von dem deutschen Botschafter in Athen an Griechenland übergeben, das den Zerstörer unter dem Namen Kimon in seine Flotte einreihte.

Im Jahr 1987 wurde der Zerstörer außer Dienst gestellt. Im Jahr 1993 wurde er aus den Listen gestrichen und verschrottet.

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